Kekse, Plätzchen, Cookies, Lebkuchen … Sie gehören zu den beliebtesten Naschereien – nicht nur in der Weihnachtszeit. Doch jeder kennt das Problem: Kaum ein paar Tage gebacken oder geöffnet, verlieren sie ihren Biss und werden weich. Aber keine Sorge: Mit den richtigen Tipps zur Aufbewahrung bleiben deine Kekse länger frisch und vor allem knusprig!
Kekse aufbewahren: Die Grundlagen
Kekse sind nicht gleich Kekse – und je nach Sorte unterscheiden sich auch die Anforderungen an die Lagerung. Während klassische Mürbeteigkekse trocken und knusprig bleiben sollen, brauchen gefüllte Kekse oder Lebkuchen einen anderen Umgang. Die richtige Aufbewahrung verlängert nicht nur die Haltbarkeit der Kekse, sondern sorgt auch für maximalen Genuss.
Grundregeln der Keksaufbewahrung:
- Kekse sortenrein lagern: Feuchte und trockene Sorten nie zusammen aufbewahren. Die Feuchtigkeit überträgt sich und macht alle weich.
- Luftdicht verschließen: Ob Dose, Tupper oder Glas – Hauptsache, die Kekse sind vor Luft und Feuchtigkeit geschützt.
- Kühl und dunkel lagern: Ein Vorratsschrank oder eine Speisekammer eignet sich ideal. Der Kühlschrank ist für Kekse eher ungeeignet.
Fazit: Es kommt auf die Art der Kekse an. Nur wer weiß, was er vor sich hat, kann sie auch richtig aufbewahren.
Wie bleiben Kekse knusprig?
Vor allem bei knusprigen Keksen ist es wichtig, die Knackigkeit zu erhalten. Damit das gelingt, helfen folgende Tricks:
- Reis in die Dose legen: Ein kleines Säckchen Reis nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf.
- Backpapier zwischen die Lagen legen: Das bewahrt Struktur und verhindert Bruch.
- Nicht warm verpacken: Kekse immer erst vollständig abkühlen lassen!
Schon weich geworden? Kein Problem: Einfach ab in den Backofen bei etwa 100 °C. So lassen sich Kekse wieder knusprig machen.
Gekaufte Kekse vs. selbstgebackene Kekse lagern
Beim Lagern macht es einen Unterschied, ob die Kekse selbst gebacken oder gekauft sind. Gekaufte Kekse – wie man sie im Sweetz United Kekse Sortiment findet – sind oft industriell luftdicht verpackt und enthalten manchmal Zusätze, die die Haltbarkeit verlängern. Diese Kekse bleiben oft wochenlang knusprig, solange die Verpackung ungeöffnet bleibt.
Selbstgebackene Kekse dagegen:
- enthalten keine Konservierungsstoffe
- müssen luftdicht verpackt werden
- sind anfälliger für Feuchtigkeit
Spezialfall gefüllte Kekse oder Doppelkekse: Diese Leckereien wie z. B. mit Creme gefüllte Sandwich-Kekse sind besonders empfindlich. Einmal geöffnet, sollten sie möglichst rasch verzehrt werden oder gut verpackt in einer luftdichten Dose gelagert werden. Auch hier kann ein Stück Backpapier oder ein kleines Tütchen Reis helfen, die Frische zu bewahren.
Selbstgemachte Plätzchen aufbewahren
Gerade in der Adventszeit haben selbstgemachte Plätzchen Hochsaison. Doch damit die liebevoll gebackenen Leckereien möglichst lange frisch und aromatisch bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend.
- Trockene Plätzchensorten wie Mürbeteigplätzchen oder Buttergebäck: Am besten eignen sich luftdichte Blech- oder Kunststoffdosen. Lege Pergament- oder Backpapier zwischen die Lagen, um ein Aneinanderkleben zu vermeiden und Bruch zu verhindern.
- Feuchte Sorten wie Lebkuchen, Makronen oder Plätzchen mit Füllung: Sie mögen es ebenfalls kühl und dunkel, dürfen aber nicht austrocknen. Hier kann ein Stück Apfel in der Dose helfen, das die Luftfeuchtigkeit erhält – aber Vorsicht: regelmäßig kontrollieren, damit kein Schimmel entsteht.
- Gefüllte Plätzchen: Am besten möglichst rasch aufessen 🙂
Übrigens: Wer verschiedene Sorten gebacken hat, sollte sie unbedingt getrennt lagern. Aromatische Sorten wie Zimtsterne oder Vanillekipferl geben schnell ihr Aroma an andere Plätzchen ab.
Wie lange kann man Plätzchen aufbewahren?
Die Haltbarkeit von selbstgemachten Plätzchen variiert je nach Sorte und Lagerbedingungen:
- Trockene Plätzchen (z. B. Butterplätzchen, Mürbeteig): bis zu 4 Wochen haltbar, manchmal sogar länger
- Makronen & Lebkuchen: eher feucht – ca. 1 bis 2 Wochen bei kühler Lagerung
- Gefüllte Plätzchen: empfindlich – möglichst innerhalb weniger Tage verzehren
Tipp: Schreib das Backdatum auf ein Etikett oder direkt auf die Dose, um den Überblick zu behalten. Auch die Reihenfolge beim Verzehr lässt sich so besser planen.
Falls du große Mengen gebacken hast, friere einen Teil ein – viele Plätzchensorten lassen sich problemlos auftauen und schmecken danach fast wie frisch.
Also, was ist am besten: Glas, Tupper oder Blechdose?
Die Wahl des Behälters spielt eine große Rolle für die Haltbarkeit und Konsistenz deiner Kekse:
- Blechdosen sind ein Klassiker, vor allem für trockene und knusprige Sorten. Sie schützen vor Licht, lassen sich gut stapeln und sind dekorativ – ideal für die Weihnachtszeit.
- Tupperdosen oder andere Kunststoffbehälter punkten mit ihrer Luftdichtheit. Besonders bei weicheren Keksen oder feuchteren Sorten wie Lebkuchen sind sie eine gute Wahl.
- Gläser mit Schraubverschluss sehen hübsch aus und eignen sich hervorragend zum Verschenken. Für die langfristige Lagerung sind sie aber nur geeignet, wenn sie wirklich luftdicht schließen.
Tipp: Wer seine Kekse ohne Blechdose aufbewahren möchte, sollte auf jeden Fall auf die Dichtigkeit achten. Und: Lagere Kekse niemals in Papier- oder Stoffbeuteln – sie ziehen Feuchtigkeit und machen alles weich.
Appetit auf Kekse bekommen?
Bei Sweetz United findest du ein ausgewähltes Sortiment internationaler Kekse und anderer Leckereien, zum Beispiel aus der Türkei, Griechenland oder Japan – ideal zum Probieren, Verschenken oder selbst Vernaschen. Besonders beliebt:
- Kekse natürlich
- Süßigkeiten zu Weihnachten oder für den Adventskalender
- Kleingebäck
- Zuckerfreie Süßigkeiten
Fazit: Keksaufbewahrung leicht gemacht
Ob du selbstgebackene Plätzchen oder gekaufte Kekse aufbewahren willst: Entscheidend ist, welche Sorte du hast und wie du sie behandelst. Mit luftdichter Lagerung, etwas Organisation und ein paar Tricks bleibt alles knusprig, lecker – und bereit für die nächste Naschpause!